Start Presse-Info
Presse-Info
Pressemitteilung vom 01.12.2010
There are no translations available.

Lärmschutz 2010 – Eine erfolgreiche Nachlese

Die dritte Internationale Fachmesse Lärmschutz 2010, die zusammen mit der Fachtagung am 11. und 12. November 2010 in Dortmund stattfand, kann große Zuwächse verzeichnen. In den letzten sechs Jahren ist diese Veranstaltung zum international führenden Ereignis in der europäischen Welt des Umgebungslärmschutzes geworden.

 

Die Veranstalter – die Verkehrs-Akademie Dortmund in Zusammenarbeit mit dem AK LSW e.V., Werl – setzten das positive Feedback der letzten Ausstellung im Jahr 2008 um und verdreifachten mit dem Umzug aus dem Goldsaal-Foyer in die Halle 2 der Westfalenhallen die Ausstellungsfläche.

 

Das größere Platzangebot (1600 qm) ermöglichte es den 62 ausstellenden Firmen (im Vergleich dazu 36 in 2008) auf einer jeweils größeren Standfläche Ausstellungsstücke im Original zu präsentieren. Diese Möglichkeit einer umfangreichen Produkt-Präsentation zog – im Vergleich zu 2008 – rund zwei Drittel mehr Aussteller nach Dortmund. 20% von ihnen kamen aus dem Ausland.

 

Aus der zunächst spezialisierten Fachtagung wurde in den letzten Jahren eine umfassende Fachmesse, die Branchenführer und -neulinge, Produzenten, Zulieferer, Dienstleister und Verbände vereint – also der Treffpunkt im Bereich Umgebungslärmschutz.

 

Zu den diesjährigen Innovationen gehörten u.a. mobile Lärmschutzwände zum Einsatz bei temporären Lärmquellen, wie z.B. Baustellen oder Veranstaltungen. Auch lärmmindernde Straßenbeläge oder feinstaubabsobierende, bepflanzte Schallschutzwände werden stets weiterentwickelt und optimieren mögliche Schutzmaßnahmen durch Zusatznutzen, wie in einem Fachvortrag vorgestellt wurde.

 

Außerdem wurde die erste von der Deutschen Bahn zugelassene Hochgeschwindigkeits-Lärmschutzwand als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Hersteller vorgestellt.

 

Parallel zur Fachmesse nahmen rund 180 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland an der Fachtagung Lärmschutz 2010 teil. Das 2-tägige Programm umfasste aktuelle Vorträge zu Forschungsprojekten, technischen Innovationen und Fragen des Lärmschutzes ebenso wie die rechtlichen Grundlagen für die baulichen Durchführungen geeigneter Schutzmaßnahmen.

 

Ebenfalls im Rahmen der Lärmschutz 2010 veranstaltete die University of Bradford den ersten internationalen Workshop zum EU-Projekt  QUIESST.

 

QUIESST steht für Quietening the Environment for a Sustainable Surface Transport und bezeichnet eine Expertengruppe aus acht europäischen Staaten. Unter der Schirmherrschaft der University of Bradford arbeiten Fachleute aus Forschung, Industrie und Verwaltung an EU-weiten Richtlinien und Innovationen für den Umgebungslärmschutz, speziell an Straße und Bahn.

 

Auch eine Arbeitssitzung des ENBF – European Noise Barrier Federation fand im Rahmen der Lärmschutz 2010 erstmalig in Deutschland statt.

 

Das Fazit: Die größere Ausstellungsfläche war für alle Beteiligten ein Quantensprung. Mehr Aussteller, mehr Besucher, erfolgreiche Gespräche – mehr als die Hälfte der ausstellenden Firmen äußerte sofort, dass sie an der nächsten Lärmschutz 2012 wieder teilnehmen will.

 

Die parallel stattfindende Fachtagung konnte mit ihrer Themenvielfalt überzeugen, die Spezialisierung und Bandbreite des Themas zugleich verdeutlichte.

 

Damit bot die Lärmschutz 2010 eine europäisch einzigartige Plattform für die zukünftige Entwicklung von Wissenschaft und Forschung im Umgebungslärmschutz.

 
Pressemitteilung vom 09.11.2010
There are no translations available.


Die Lärmschutz 2010 ist Europäische Leitmesse

 

Zum 3. Mal wird die nur zweijährlich stattfindende Internationale Messe

Lärmschutz 2010, mit Fachtagung in Dortmund durchgeführt.

In den letzten 6 Jahren ist diese Fachtagung und Messe zum international führenden Ereignis in der Welt des Umgebungslärmschutzes und zur Leitmesse in Europa geworden.

Allein die Tatsache, dass die Fläche der begleitenden Fachmesse sich wesentlich vergrößert hat – mit zahlreichen ausländischen Ausstellern – zeigt die Bedeutung der Lärmschutz-Messe im europäischen Raum.

 

Verdreifachung der Ausstellungsfläche

Erst der Umzug aus den bisherigen Kongressräumen in die Westfalenhallen Dortmund – mit praktisch einer Verdreifachung der Veranstaltungsfläche – ermöglichte es den international führenden Herstellern von Lärmschutzelementen eine angemessene Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen dem europäischen Fachpublikum bieten zu können.

So werden neue und weiterentwickelte Produkte und Dienstleistungen für den Umgebungslärmschutz vorgestellt.

Sie sind eine Fundgrube für alle damit beauftragten Behörden, Bauunternehmen, aber auch für die vom Lärm betroffenen Bürger.

Hier können und werden die optimalen Lärmschutzmaßnahmen, aber auch ihre Grenzen, vorgestellt und mit allen Beteiligten diskutiert.

 

Rechtsanspruch auf Lärmschutz

Der Lärmschutz ist inzwischen von allen Parteien und Beteiligten als notwendige Maßnahme zur Sicherung von Lebensqualität  der Bürger anerkannt und ist daher auch fester Bestandteil bei allen neuen Verkehrsbaumaßnahmen.

Aber auch die bestehenden und stärker belasteten Verkehrswege (dichterer Verkehr) müssen nachgerüstet werden.

 

Erfolgreiche Europäische Zusammenarbeit

Dies ist nicht nur eine nationale Aufgabe, sondern inzwischen auch ein europäisches Anliegen geworden.

Im Rahmen des Wettbewerbs innerhalb der EU müssen daher vergleichbare und auch messbare Qualitätsvorgaben getroffen werden.

So ist es nur natürlich, dass anlässlich der Lärmschutz 2010 u.a. auch ein internationaler Workshop der University of Bradford zum EU-Projekt  QUIESST stattfindet.

QUIESST steht für Quietening the Environment for a Sustainable Surface Transport und bezeichnet eine Expertengruppe aus acht europäischen Staaten. Unter der Schirmherrschaft der University of Bradfort arbeiten Fachleute aus Forschung, Industrie und Verwaltung an EU-weiten Richtlinien und Innovationen für den Umgebungslärmschutz, speziell an Straße und Bahn.

Auch eine Arbeitssitzung des ENBF – European Noise Barrier Federation findet im Rahmen der Lärmschutz 2010 erstmalig in Deutschland statt.

 

Der AK-LSW e.V. ist übrigens eines der aktiven und federführenden Mitglieder, das Deutschland in diesem europäischen Ausschuss international vertritt.

Die Lärmschutz 2010 in Dortmund ist der richtige Rahmen für diese beiden  internationalen Expertenrunden.

 

Mit neuen Techniken Kosten sparen

Auf der Fachmesse werden interessante Produkte und Dienstleistungen von den Herstellern aus Deutschland und anderen europäischen Ländern vorgestellt.

Dazu gehören mobile Lärmschutzwände zum Einsatz bei temporären  Baustellen oder Veranstaltungen, der Einsatz von lärmmindernden Straßenbelägen oder feinstaubabsobierende, bepflanzte Schallschutzwände.

Außerdem wird die erste von der Deutschen Bahn zugelassene Hochgeschwindigkeits-Lärmschutzwand als Gemeinschaftsprojekt europäischer Hersteller vorgestellt.

Parallel zur Fachmesse werden wegweisende Vorträge zur Lösung bei Fragen des Lärmschutzes ebenso wie die rechtlichen Grundlagen für die baulichen Durchführungen geeigneter Schutzmaßnahmen behandelt.

Auch die Einklagbarkeit von geeigneten Hilfen sowie die geplante CE-Zertifizierung von Bauelementen bei dem Schallschutzwandbau werden ausführlich besprochen.

 

Neue gesetzliche europäische Vorschriften

In den vergangenen zwei Jahren – nach der „Lärmschutz 2008“ – haben sich wesentliche Veränderungen in der Gesetzgebung sowie den technischen und gestalterischen Anforderungen an Lärmschutzwänden an Verkehrswegen ergeben. Ausschreibende Stellen, Lärmschutzwandelement-Hersteller und Lärmschutzwand-Errichter mussten sich den neuen Gegebenheiten anpassen.

Alle neuen Anforderungen und Innovationen auf dem Marktsegment „Lärmschutz“ werden dem Fachpublikum und interessierten Bürgern auf der Lärmschutz 2010 in der Fachausstellung sowie auf dem, mit hochkarätigen Referenten besetzten, internationalen Kongress vorgestellt. 62 internationale Unternehmen aus sechs Ländern werden sich und ihre Lärmschutzprodukte präsentieren.

 

Rechtlich wurden in der BRD die „ZTV-LSW 06“, die „DB Ril. 804.5501“ und der „EBA-Leitfaden„ neu eingeführt. Diese Richtlinien regeln die konstruktive und technische Herstellung von Lärmschutzwand-Systemen.

Mit dem „Nationalen Verkehrslärmschutzpaket II“ vom August 2009 wurden die Auslösewerte, d.h. die Grenzwerte, für das Lärmsanierungsprogramm um 3 dB(A) gesenkt.

In Kerngebieten, Dorfgebieten und Mischgebieten gelten die Werte seit dem 01.01.2010

Tag 64 dB(A)                        Nacht 54 dB(A)

 

Ziel des “Nationalen Verkehrslärmschutzpaket II“ ist es bis zum Jahr 2020 eine Minderung der Belästigung durch Lärm um 30 % im Straßenverkehr und 50 % im Schienenverkehr nachhaltig zu erreichen.

Im Oktober 2010 wurde durch alle Medien auf die Gesundheitsgefährdung durch Feinstäube gezielt aufmerksam gemacht. Begrünbare Lärmschutzwandsysteme haben neben der Lärmreduzierung zusätzliche positive Wirkungen auf die Gesundheit. Die Filterung von Feinstaub, Verwertung von CO² und anderen schädlichen Gasen wirken sich positiv auf das Stadtklima aus.

Neuste Untersuchungen zeigen das Potential von Pflanzen bei dieser Problembewältigung.

Dieses Thema wird auf der Lärmschutz 2010 ausführlich behandelt.

 

Lärmschutz auch optisch verbessert

In den letzten Jahren hat die Gestaltung von Lärmschutzwänden für die Anwohner an Bedeutung gewonnen. Bei Bürgeranhörungen hatten Bürgerinitiativen auf „hässliche“ Lärmschutzwände verzichtet.

Welche Möglichkeiten und Grenzen der Oberflächengestaltung bei Betonlärmschutzwänden bestehen wird durch die Vorstellung von innovativen Entwicklungen positiv vorgestellt.

Ein Besuch der Fachausstellung ist für alle interessierten Personen – die von Verkehrslärm – betroffen sind – von Nutzen.

 

Technische Daten

Lärmschutz 2010 – Fachmesse mit Internationaler Tagung

Westfalenhallen Dortmund, Halle 2 / 2N

Veranstalter: Verkehrsakademie Dortmund GmbH in Zusammenarbeit mit AK-LSW e.V., Werl

Organisation: interService Borgmann GmbH, Dortmund

62 Aussteller aus 6 Ländern

Presseansprechpartner: Dieter Borgmann, interPress c/o interService,

Schleefstr. 14, 44287 Dortmund, Tel.: 0231 12 80 10, FAX 0231 12 80 09

info@laermschutz-messe.de, www.laermschutz-messe.de

 
Pressemitteilung Langfassung • 07.05.2010
There are no translations available.

Pressemitteilung zur int. Fachtagung "Lärmschutz 2010" vom 11.–12. November 2010 in der Messe Westfalenhallen Dortmund


Lärmschutz grenzüberschreitend praktizieren

Die 3. Internationale Lärmschutz-Tagung mit begleitender Fachausstellung findet vom 11. bis 12. November 2010 in der Messe Westfalenhallen Dortmund statt. In diesen Tagen werden sich Fachleute aus Forschung und Verwaltung, Hersteller und Dienstleister zu einem intensiven Erfahrungsaustausch treffen.

Die letzte Veranstaltung in 2008 war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Kongress und Messe waren so zahlreich besucht, dass viele namhafte Aussteller bereits direkt nach Kongress-Ende ihre erneute Teilnahme gebucht hatten.
Da sich in Fachkreisen sowohl Tagung als auch begleitende Ausstellung innerhalb kurzer Zeit ein Namen gemacht haben, ist es nicht verwunderlich, dass die Veranstaltung in 2010 bereits mehr als die doppelte Fläche benötigt. Dies war innerhalb des Messegeländes der Westfalenhallen Dortmund glücklicherweise möglich.

Die Lärmschutz 2010, die mittlerweile als Leitmesse auf diesem Gebiet bezeichnet werden kann, verspricht eine noch vielfältigere und größere Ausstellung zu werden. Durch die stärkere internationale Beteiligung erwartet die Kongress- und Ausstellungsleitung interService Borgmann starke Impulse für den Lärmschutz. Die Zeichen dafür stehen gut, denn das Thema Lärmschutz macht vor Landesgrenzen keinen Halt und zumindest im europäischen Umland ist man mehr und mehr auf der Suche nach einheitlichen Richtlinien und Umsetzungsstandards, die auch wirtschaftlich vertretbar sind. Und diese sind bitter nötig, denn der Umgebungslärm steigt mit zunehmender Verkehrsdichte auf Schienen- und Straßenwegen, aber auch an Flughäfen sowie Gewerbe- und Freizeitstätten, stetig an. So kommen heute bereits 20% der Aussteller aus dem europäischen Ausland. In einem Sonderausstellungsbereich werden einschlägige Verbände und Behörden zusätzliche Informationen anbieten.

Lärmschutzmaßnahmen sind nicht billig, aber machbar


Forschung und Technik erzielen immer größere Fortschritte auf diesem Gebiet: Neue und sogar transportable Materialien, individuellere Berechnungsmöglichkeiten, die alle örtlich gegebenen topografischen Umstände berücksichtigen, und effektivere Konstruktionen, die auch Hochgeschwindigkeiten standhalten, präsentieren einen Milliardenmarkt. Er wird gestützt durch Maßnahmen wie z.B. das Nationale Verkehrslärmpaket II des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und ergänzt durch neue technische Vorschriften wie die „Schall 03“ der Deutschen Bahn.

Die Lärmschutz 2010 stellt neue Lösungsmöglichkeiten vor und präsentiert aktuelle Produkte und Dienstleistungen für einen technisch und wirtschaftlich optimalen Einsatz, behandelt aber auch rechtliche Problemstellungen, wie Lärmkartierung, Genehmigungsverfahren und Bürgermitsprache.

Wer als Teilnehmer an der Tagung oder Aussteller an der Fachausstellung Interesse hat – der Ausstellungsplatz in den Hallen 2 und 2N der Messe Westfalenhallen Dortmund ist heiß begehrt – erhält weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten unter www.laermschutz-messe.de oder direkt bei der interService Borgmann GmbH in Dortmund unter Tel. 0231-12 80 10 oder Fax 0231- 129 70 37.

 

 
Pressemitteilung Kurzfassung • 07.05.2010
There are no translations available.

Lärm macht krank

Diese Tatsache wird inzwischen international anerkannt. Gesetzliche Regeln und technische Lösungen sollen helfen, den Menschen vor dem Umgebungslärm zu schützen.
Auf der weltweit führenden Fachmesse Lärmschutz 2010 stellen Hersteller und Dienstleister vom 11. – 12. November 2010 in den Dortmunder Westfalenhallen die neuesten Produkte und Möglichkeiten für einen nachhaltigen Lärmschutz vor.

Technische Lösungen

Neben Lärmschutzwänden werden weitere technische Lösungen angeboten. Wie viel Lärm entsteht überhaupt an Straßen, Brücken sowie an Schienenwegen und in Gewerbegebieten? Auch die Lärmbelastung an Flughäfen lässt sich objektiv mit einer Lärmkartierung feststellen, diese dient als Grundlage für mögliche Lösungswege.

Lärmschutzwände mit Zusatznutzen


Parallel zur Fachmesse findet eine internationale Tagung für alle Fachleute aus Bundes-, Landes- und kommunalen Verwaltungen, Ingenieursbüros sowie Hersteller und Dienstleister in Sachen nachhaltiger Lärmschutz statt. Auch die möglichen Zusatznutzen von Lärmschutzmaßnahmen, wie Reduzierung von Feinstaub oder Erzeugung von Solarstrom, sind Themen dieser Messe bzw. der Tagung.
Dass eine Lärmschutzwand schön und gut aussehen kann, zeigt eine Reihe von Ausstellern und liefert damit auch den Bewohnern „hinter der Wand“ einen zusätzlichen positiven Aspekt.

Programm und Anmeldeunterlagen für Tagung und Fachmesse finden Sie unter www.laermschutz-messe.de.
Interessierte Teilnehmer können sich noch zum Frühbucherpreis anmelden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 250 Personen begrenzt.

 


© 2008 Lärmschutz Messe | Template by vonfio.de
Copyright © 2012 Lärmschutz Messe. All Rights Reserved.
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.